1850 - 1950
 

 

Eishockey wurde 1855 in Kingston, Ontario ins Leben gerufen.

Damals fabrizierten die Spieler Ihre Schläger noch selber.

 

 

 

Erst zu Beginn des XX-igsten Jahrhunderts wurden die ersten Eishockeyschläger

industriell hergestellt – in Ontario.

 

       
  1950 - 1991  
 

 

Während der zweiten Hälfte des XX-igsten Jahrhunderts wurden auf dem ganzen

Planeten hölzerne Schläger eingesetzt. Erst in den 80iger Jahren tauchten die ersten

aus Aluminium auf.

 

Cannes en alu
  Cannes en bois

 

Die Aluminiumschäfte mussten mit einer separat geklebten Schaufel aus Holz

angewendet werden.

 

     
  1992  
 

 GESCHICHTE ENTSTEHT 

 

 

 

Der Busch Carbone2000, erste Stocke

Busch auf der Markt Plaziert.

 

 

 

Busch Carbone 2000

Composites Busch wurde 1988 gegründet und ist in Pruntrut (Schweizer Jura) niedergelassen. Spezialisiert auf Kohlefaserverbundwerkstoffe (Karbon Composites), liess sie 1992 - mehr aus einem Scherz - die schöne Erfolgsgeschichte des Hockeyschlägers entstehen.

Der heutige Vize-Geschäftsführer, Alain Lallemand, befand sich in der Garderobe des HC Ajoie nach einem Match, als ihm der Materialchef die Vielzahl an kaputten Schläger zeigte: „He Alain, hättest du nicht eine Technik, um unsere Schläger zu verstärken?“ Alles hat mit dieser einfachen Frage begonnen. Mehr noch als einfach einen Schläger dieser Zeit zu verstärken, hatte er gerade eine Revolution kreiert, also einen kompletten Schläger aus Karbon – noch nicht da gewesen bis zu jenem Zeitpunkt!

Ende 1992 – Anfang 1993, die Idee hatte schön zu keimen begonnen beim Entwickler. Erste Skizzen wurden auf Papier gebracht, erste Materialien gelagert und Formen gefertigt. Nach ein paar Tests mehr oder weniger fruchtvoll, war der erste Prototyp zu 100% aus Karbon aus einem einzigen Stück und 100% swissmade bereit. Damit ging es richtig los und es wurde bis heute nicht gebremst!

     
  1993 - 1996  
 

 

Slava Bykov und Andrei Khomutov waren die Pioniere der BUSCH-Schläger. Sie hatten bei der Entwicklung und bei der stetigen Verbesserung des Schlägers mitgewirkt. Ein Abenteuer, das bei der Schweizer Meisterschaft oder bei Fribourg-Gottéron bis zum Gipfel hochkletterte.

 

 

 

Palmarès

Slava Bykov et Andrei Khomutov

     
  1996 - 1997  
     
 

Journal Busch

 

 

Vladimir Malakov schrieb Schlagzeilen in der Presse von Montreal.

 

 

Malakhov

 

1997 die «Crème de la Crème»! Während dieser Saison hatten die Red Wings von Detroit den Stanley Cup erobert. In jenem legendären Team spielten nicht weniger als 10 Athleten mit dem Busch-Schläger:

 

 

LARINOV

KOZLOV

MC CARTY

KONSTANTINOV

LAPOINTE

FETISOV

DRAPER

ROUSE

DANDENAULT

HOLMSTROM

 

 

 

Canadien

 

Sher-Wood

Verschiedene Partnerschaften wurden Ende der 90iger Jahre/Anfangs 2000 mit grossen Marken für die Entwicklung unternommen:

Sherwood, Itech, Graf

Dieser Erfahrungsaustausch hatte Busch erlaubt, sich konstant zu verbessern und vor allem Innovationen zu verwirklichen.

Die Optimierung des Schaumkerns und die Integration von sämtlichen neuen Composite-Fasern, hatten sie zur Top-Qualität gehievt.

     
  2004 - 2007  
 

 

Der Icelab Pro verkörperte die neue Generation der Busch-Stöcke. Während zwei Jahren wurde er in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich entwickelt. Unzählige Tests wurden wissenschaftlich im Labor und auf dem Eis durchgeführt. Diese Versuche erlaubten die bestmögliche Zusammenstellung von Fasern und Legierungen einer Spitzentechnik für Spitzenleistung. Eine Technologie die heute weiterhin angewendet wird.


 

Icelab patinoire

 

Labortest

 

 

Laboratoire

 

Julien Vauclair

 

Julien Vauclair, HC Lugano

 

Icelab Pro

     
  2009  
     
 

 

Die Herausgabe des Nano IV

Die Revolution, 2008 wurde der Nano IV entwickelt und auf dem Markt eingeführt. Ein neuer Schaft mit grösserem Radius für einen besseren Halt und eine erhöhte Dauerhaftigkeit. Er war auch der erste mit Nano-Partikeln, der weltweit auf dem Eis gespielt wurde. Diese Nano-Partikel erlaubten eine bessere Schockabsorption aber auch eine bedeutende Reduktion der Vibrationen. Auch das Logo hatte dabei eine Verjüngung erlebt.

 

 

 

Nano IV

 

Die Entwicklung des HPC

Der erste one-piece Schläger weltweit mit einem hohlen Schaft. Nach einer langen Entwicklungszeit, hatten es die Ingenieure geschafft, eine Verbindung von Flachs-Karbon optimal zu entwickeln. Ein super leichter Schläger, der beim Schuss ein Maximum an Krafttransfer ermöglicht.

Eine Erneuerung, an die das Logo angepasst wurde.

 

  2012 -2013
   
  HPC
     
  2014  
     
 

Der HPC 2.0 - die Geschichte geht weiter

Konkaver Schaft, neue Konstruktion, verbesserte Schaufel und ein Leichtgewicht von 440 gr… Damit ist der HPC 2.0 ein wahrhafter Fighter und Netze-Füller!

 

HPC 2.0

 

 

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# When passion meets technology